Über uns

die Geschichte

Hugo & Pepi – nicht einfach nur zwei Namen, sondern die Geschichte des Hauses.  
 

 

Hugo“ Ernst, 1910 im Kleinwalsertal geboren und aufgewachsen, hatte sein Herz immer fest im Wildental verankert.
Das Haus Bergidyll im Höfle war schon das Elternhaus meines Großvaters – und zusammen mit seiner Frau Josefa, liebevoll „Pepi“ genannt, machte er daraus ein Gästehaus mit Vollpension. Neben einer kleinen Landwirtschaft betrieben die beiden mit viel Engagement sogar das erste Freibad des Kleinwalsertals – ein beliebter Treffpunkt, an dem sich an heißen Sommertagen Walser und Sommerfrischler abkühlten und die Mittelberger Sonne genossen.

Doch Opa Hugo hatte noch eine weitere große Leidenschaft: das Holz. Dort, wo heute das „Hugo & Pepi“ steht, befand sich früher seine Säge und Schreinerei. Hier verbrachte er viele kreative Stunden, zimmerte Möbel und füllte die Werkstatt mit dem Duft von frisch gesägtem Holz und guten Ideen.


 

Josefa Ernst, auch „Pepi“ genannt, kam als junge Frau aus Oberösterreich ins Kleinwalsertal – und verliebte sich gleich doppelt: in das idyllische Wildental und in meinen Großvater Hugo.
Gemeinsam führten die beiden mit viel Herz und Humor das Bergidyll, empfingen Gäste, erzählten Geschichten und hielten die Tradition lebendig.

1985 war dann der Moment gekommen, den Schlüssel weiterzureichen: Ihre Tochter Hildegard, meine Mutter, übernahm das Haus und schrieb das nächste Kapitel unserer Familiengeschichte.

 

Hildegard – 1985 übernahm die Tochter Hildegard, meine Mutter das Haus Bergidyll mit dem zweiten Gästehaus in dem auch die Säge untergebracht war.
1988 kam der grosse Umbau und sie verwandelte die Säge von Hugo in eine kleine romantische Pension mit Gästezimmern und Ferienwohnungen, welche sie liebevoll knapp 40 Jahre führte.

Meine Geschwister Julian, Carina, Andreas und ich sind hier aufgewachsen und so ist dieses Haus einfach etwas ganz Besonderes für uns! Wir wollen den Gästen unser Zuhause zu ihrem „Zuhause auf Zeit“ machen und das einzigartige Wildental zeigen.


Tanja – Nach einer spannenden Studienzeit in Innsbruck bin ich 2014 zurück in das Kleinwalsertal und bin bei meinem Mann im familiären Betrieb eingestiegen. Gemeinsam führen wir seitdem die Auenhütte am Fusse des Ifen. Zur Vervollständigung unserer Familie kam 2019 unser Sohn Sami zur Welt. 2024 habe ich die Möglichkeit bekommen mein Elternhaus zu übernehmen, nach ersten Sanierungsmassnahmen wurden 2025 bei einem großen Umbau im Dachgeschoss drei einzigartige Apartments gestalter, in denen Geschichte, Gemütlichkeit und das Panorama des Wildentals zusammenkommen.